Usability – Eine kurze Einführung

Der folgende Beitrag gibt eine kleine Einführung zu dem Thema Usability im Internet und speziell im Bereich E-Commerce.

Was bedeutet Usability

»Usability ist der Grad an Qualität, in welchem ein Benutzer die Interaktion mit etwas erlebt – sei es eine Website, eine Software oder irgend etwas anderes, was der Benutzer auf die eine oder andere Art und Weise bedienen kann.« Ein Zitat von Jakob Nielsen, der ein Pionier auf dem Gebiet Usability ist, lässt darauf schließen, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Es geht grundsätzlich darum, wie gut eine Webseite zu bedienen ist, bzw. wie leicht es dem Nutzer fällt, zu verstehen was er tun muss um bestimmte Ziele zu erreichen. Die Gestaltung der Oberfläche spielt dabei eine sehr wichtige Rolle, denn das Frontend ist die Schnittstelle zwischen der Software und dem Benutzer.

„Usability – Eine kurze Einführung“ weiterlesen

Online-Shop Checklisten

Online-Shop Checklisten bieten dem Entwickler und Shop Betreiber ein Nützliches Werkzeug, die Usability und andere Funktionen, so wie rechtliche Bedingungen zu überprüfen. Im Internet findet man einige Checklisten unter anderem von eCommerce Werkstatt, BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) und dem BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).

„Online-Shop Checklisten“ weiterlesen

Content Marketing

Was ist das überhaupt?

„Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.“

Wikipedia

Aha. Es ist also eine Marketing-Technik, bei der es nicht darum geht, für ein Produkt oder sonstiges zu werben, wie man es kennt (Werbebanner, Anzeigen, TV-Spots), sondern durch interessante Inhalte sein eigenes Unternehmen und somit auch die Produkte bekannter zu machen bzw. potentielle Kunden zu überzeugen. Dafür gibt es viele Ansätze und Methoden, die ich im Folgenden etwas zusammenfasse.

Planung

Bevor man los legt sollte man sich ein paar Gedanken machen. Als erstes sollte man sich überlegen, was man mit der Aktion erreichen will. Die Definition eines genauen Zieles hat nicht nur den Vorteil, dass man weiß, worauf man hinarbeitet, sondern dass man am Ende auch überprüfen kann ob die Kampagne erfolgreich war. Will man z.B. die eigene Webseite fördern, durch Verlinkungen und Verbreitung in Sozialen Netzwerken, um mehr Besucher und einen höheren Page Rank zu erhalten, kann man den Erfolg (oder auch keinen Erfolg) ganz leicht nachverfolgen.

Festlegen des Inhalts

Wie der Name schon sagt, CONTENT Marketing, liegt der Fokus auf dem Content/Inhalt. Doch wie erstellt man interessanten Inhalt? Zu erst sollte man sich auf einen Bereich festlegen. Je kleiner der Bereich ist, desto eher kann man darin zum Experten werden. Das ist wichtig, denn um etwas interessantes zu Erzählen, muss man auch Ahnung davon haben.

Wenn man also weiß, was man verbreiten will, muss man sich um die Zielgruppe kümmern oder noch genauer um „Zielpersonen“. Eine Zielgruppe, die z.B. nach den Kriterien Alter, Geschlecht, Wohnort, Familienstand, definiert wurde, beinhaltet trotzdem eine Vielzahl von verschiedenen Charakteren. Deshalb sollte man einzelne „Personas“ definieren, die mit zusätzlichen Kriterien wie Hobbys, Persönlichkeit, Verhalten, …, ausgestattet sind. Dadurch kann man den Content genau zuschneiden bzw. gestalten, formulieren usw.

Erstellen des Inhalts

Kommen wir zum schwierigsten Teil. Beim erstellen des Inhalts hat man die Wahl zwischen verschiedenen Content-Arten:

  • Texte
  • Blogposts
  • Fachartikel
  • Listen
  • Guides
  • Studien
  • E-Books
  • Video
  • Screencasts
  • How-To Videos
  • Vorträge
  • Interviews
  • Hangouts on Air
  • Kurzfilme
  • Bilder
  • Fotos
  • Infografiken
  • Podcasts

Es gibt also viele Möglichkeiten, den Inhalt passend darzustellen. In den meisten Fällen ist auch eine Kombination sinnvoll, wie z.B. bei einem Blogpost. Etwas Text, ein paar Bilder und ein kurzes Video. Wichtig ist, dass man seine Zielgruppe bzw. Personas kennt. Weiß man, dass diese keine Lust haben, lange Texte zu lesen, ist eine kurze Auflistung von Stichpunkten vielleicht besser. Ansonsten ist etwas Kreativität gefordert.

Mehr zu dem Thema gibt es hier: http://t3n.de/news/content-marketing-guide-527799/

 

Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung oder auch SEO (Search Engine Optimization) dient dazu, eine Website dahingehend zu optimieren, dass sie in den Suchergebnissen bei Suchmaschinen weiter oben erscheint. Da Google die mit Abstand am meisten benutzte Suchmaschine ist, kann man die anderen dabei vernachlässigen.

Einführung

Um irgendwie einen Einstieg in dieses sehr umfassende Thema zu finden, hat Google selbst ein Dokument veröffentlicht, dass die Grundlagen erklärt. Aber schon im Vorwort wird erwähnt, dass Google hier keine Geheimnisse verrät, wie man auf Platz 1 landet, was auch verständlich ist. Es geht eher darum, dass man versteht, wie der Googlebot crawlt, auf was er Wert legt und so weiter.

einfuehrung-in-suchmaschinenoptimierung.pdf

Etwas mehr Einführung

Man kann SEO in 2 grobe Kategorien einteilen: Onpage-SEO und Offpage-SEO. Mit Onpage-SEO sind alle Optimierungen gemeint, die man an der Seite selbst vornimmt und Offpage-SEO beschreibt alles was außerhalb der Website zu einem besseren Ranking beträgt, wie z.B. Links (Backlinks) zu der Seite.

Zum Thema Onpage-SEO gibt es von t3n einen guten Beitrag, in dem die 5 wichtigsten Rankingfaktoren erläutert werden. Ein weiterer Punkt sind die Keywords in einem Text, t3n beschreibt hier sehr gut, die man eine Keyword-Matrix erstellt. In einem sehr geilen Interview mit dem SEO-Experten Marcus Tandler auf der SEO Campixx 2014, kann man sehr viel über Backlinks erfahren und wie wichtig heutzutage guter Content und Kreativität ist.

Fazit

Suchmaschinenoptimierung ist ein sehr großes Gebiet, dass sich ständig weiterentwickelt. Es lohnt sich auf jeden Fall, etwas Grundwissen anzueignen und so kompliziert wie es am Anfang aussieht ist es gar nicht. Mit diesem Beitrag habe ich auch etwas Offpage-SEO für t3n gemacht, weil ich verschiede Beiträge hier verlinkt habe.

WordPress 3.9

WordPress ist nun mit der neuen Version 3.9 verfügbar. Es gibt viele Neuerungen, die das Leben erleichtern sollen:

Verbesserte visuelle Bearbeitung

Der Editor wurde in den Bereichen Geschwindigkeit, Zugänglichkeit optimiert und die Unterstützung mobiler Geräte wurde verbessert. Nun soll man auch Texte direkt aus Word kopieren und einfügen können, ohne den Text danach noch mal komplett stylen zu müssen.

Einfache Bildbearbeitung

Bilder für einen Beitrag kann man nun direkt im Editor bearbeiten. Es gibt neue Werkzeuge zum Skalieren, Drehen, Zuschneiden …

Drag-and-Drop für Bilder

Bilder können nun per Drag&Drop direkt in einen Beitrag eingefügt werden, ohne das Bild vorher in WordPress hoch zu laden.

Video mit den wichtigsten Neuerungen

Alles Weitere kann man auf der offiziellen Seite nachlesen.

Corporate Design

Corporate Design ist ein Teil von Corporate Identity und bedeutet für ein Unternehmen, ein einheitliches Erscheinungsbild. Dazu gehören die Gestaltung der Kommunikationsmittel, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen, Internetauftritte und Produktgestaltung. Das heißt, dass beim Gestalten immer wiederkehrende Elemente verwendet werden, um den Wiedererkennungswert zu steigern.

Beispiele für Elemente beim Corporate Design sind z.B. ein Logo, eine besondere Schrift, Bilder, Symbole oder bestimmte Farben eines Unternehmens. Alle diese Elemente können auf der Internetseite und auf allen anderen Produkten zu finden sein, wodurch ein einheitliches und vertrautes Bild entsteht. Die Kunst dabei ist jedoch, das Design nicht langweilig erscheinen zu lassen, wenn z.B. alles ganz genau gleich aussieht. Jedes Design sollte deshalb ein wenig individuell sein, um es frisch und modern wirken zu lassen.

Responsive Webdesign

Responsive Webdesign ist ein technischer und gestalterischer Ansatz eine Website zu entwickeln, die sich an die Eigenschaften des Endgerätes anpasst. Das bedeutet, dass der Inhalt der Seite immer gleich bleibt und sich nur die Darstellung automatisch ändert, wie zum Beispiel die Spaltenbreite, Anzahl der Spalten, Darstellung der Navigation bzw. des Menüs oder die Schriftgröße.

HTML5, CSS3 und JavaScript bieten hierfür die Grundlage, die Website auf Computerbildschirmen, Tablets, Smartphones, Laptops optimal darzustellen. Neben der Darstellung, spielt auch die Benutzerfreundlichkeit eine große Rolle. Eine Website sollte am PC genauso benutzt werden können wie mit einem Touchscreen. Dazu gehört auch die Geschwindigkeit der Seite. Mit dem Smartphone möchte man nicht ewig warten bis große Bilder geladen sind.

Der Unterschied zu einer mobilen Version einer Website besteht darin, dass eine responsive Website nur eine einzige Website für alle Geräte ist. Eine klassische Website, mit einer dazugehörigen mobilen Version, benötigt also mehrere einzelne Websites sozusagen.