Facebook Feed-Dialog – Den Facebook-Crawler überlisten

Seit dem 17.07.2017 hat Facebook den Feed-Dialog um einige Parameter beraubt. Somit ist es nun nicht mehr möglich, ein picture, name oder description als Parameter mitzugeben, welche dann in dem Facebook Post angezeigt werden. Stattdessen nimmt sich der Facebook-Crawler die Informationen von der Seite, welche man Teilen möchte. Macht ja auch Sinn soweit, denn somit stellt Facebook sicher, dass man auch das bekommt, was man erwartet wenn man auf einen Link klickt, der durch ein Bild, Titel und Beschreibung, einen Inhalt vermuten lässt.

„Facebook Feed-Dialog – Den Facebook-Crawler überlisten“ weiterlesen

Einen Blog als Single Page Web App mit AngularJS und WordPress Teil 1

Single Page Web Apps sind moderne Webseiten, bei denen der Inhalt nicht, wie bei einer herkömmlichen Seite, durch einen Seitenwechsel dargestellt wird, sondern dynamisch geladen und an der entsprechenden Stelle durch HTML Templates eingebunden wird.

AngularJS ist ein Javascript Framework das sich hervorragend dafür eignet einen Blog, oder auch was anderes, als Web App zu programmieren. WordPress bietet durch Jetpack von Haus aus eine Schnittstelle von der man alle nötigen Daten abrufen kann. Ich nutze jedoch ein anderes Plugin (JSON API), da dieses umfangreicher ist.

angularjs

„Einen Blog als Single Page Web App mit AngularJS und WordPress Teil 1“ weiterlesen

WordPress 4.0 „Benny“

WordPress ist nun in Version 4.0 verfügbar und bietet einige neue Funktionen:

  • Die Mediathek wurde überarbeitet: Man kann nun alle Dateien in einem übersichtlichen Raster anzeigen lassen.
  • Das einbetten von externen Medien ist nun einfacher, z.B. lässt sich ein Youtube Video durch einfügen der URL in den Beitrag hinzufügen, wie man es von Facebook kennt.
  • Verbesserungen am Editor. Die Formatierungswerkzeuge bleiben nun eingeblendet wenn man bei langem Text runter scrollt.
  • Die Plugin-Suche wurde verbessert. Man soll nun besser das Finden, wonach man sucht.

Mehr Informationen hier: http://codex.wordpress.org/Version_4.0

Usability – Eine kurze Einführung

Der folgende Beitrag gibt eine kleine Einführung zu dem Thema Usability im Internet und speziell im Bereich E-Commerce.

Was bedeutet Usability

»Usability ist der Grad an Qualität, in welchem ein Benutzer die Interaktion mit etwas erlebt – sei es eine Website, eine Software oder irgend etwas anderes, was der Benutzer auf die eine oder andere Art und Weise bedienen kann.« Ein Zitat von Jakob Nielsen, der ein Pionier auf dem Gebiet Usability ist, lässt darauf schließen, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Es geht grundsätzlich darum, wie gut eine Webseite zu bedienen ist, bzw. wie leicht es dem Nutzer fällt, zu verstehen was er tun muss um bestimmte Ziele zu erreichen. Die Gestaltung der Oberfläche spielt dabei eine sehr wichtige Rolle, denn das Frontend ist die Schnittstelle zwischen der Software und dem Benutzer.

„Usability – Eine kurze Einführung“ weiterlesen

Online-Shop Checklisten

Online-Shop Checklisten bieten dem Entwickler und Shop Betreiber ein Nützliches Werkzeug, die Usability und andere Funktionen, so wie rechtliche Bedingungen zu überprüfen. Im Internet findet man einige Checklisten unter anderem von eCommerce Werkstatt, BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) und dem BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).

„Online-Shop Checklisten“ weiterlesen

Content Marketing

Was ist das überhaupt?

„Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.“

Wikipedia

Aha. Es ist also eine Marketing-Technik, bei der es nicht darum geht, für ein Produkt oder sonstiges zu werben, wie man es kennt (Werbebanner, Anzeigen, TV-Spots), sondern durch interessante Inhalte sein eigenes Unternehmen und somit auch die Produkte bekannter zu machen bzw. potentielle Kunden zu überzeugen. Dafür gibt es viele Ansätze und Methoden, die ich im Folgenden etwas zusammenfasse.

Planung

Bevor man los legt sollte man sich ein paar Gedanken machen. Als erstes sollte man sich überlegen, was man mit der Aktion erreichen will. Die Definition eines genauen Zieles hat nicht nur den Vorteil, dass man weiß, worauf man hinarbeitet, sondern dass man am Ende auch überprüfen kann ob die Kampagne erfolgreich war. Will man z.B. die eigene Webseite fördern, durch Verlinkungen und Verbreitung in Sozialen Netzwerken, um mehr Besucher und einen höheren Page Rank zu erhalten, kann man den Erfolg (oder auch keinen Erfolg) ganz leicht nachverfolgen.

Festlegen des Inhalts

Wie der Name schon sagt, CONTENT Marketing, liegt der Fokus auf dem Content/Inhalt. Doch wie erstellt man interessanten Inhalt? Zu erst sollte man sich auf einen Bereich festlegen. Je kleiner der Bereich ist, desto eher kann man darin zum Experten werden. Das ist wichtig, denn um etwas interessantes zu Erzählen, muss man auch Ahnung davon haben.

Wenn man also weiß, was man verbreiten will, muss man sich um die Zielgruppe kümmern oder noch genauer um „Zielpersonen“. Eine Zielgruppe, die z.B. nach den Kriterien Alter, Geschlecht, Wohnort, Familienstand, definiert wurde, beinhaltet trotzdem eine Vielzahl von verschiedenen Charakteren. Deshalb sollte man einzelne „Personas“ definieren, die mit zusätzlichen Kriterien wie Hobbys, Persönlichkeit, Verhalten, …, ausgestattet sind. Dadurch kann man den Content genau zuschneiden bzw. gestalten, formulieren usw.

Erstellen des Inhalts

Kommen wir zum schwierigsten Teil. Beim erstellen des Inhalts hat man die Wahl zwischen verschiedenen Content-Arten:

  • Texte
  • Blogposts
  • Fachartikel
  • Listen
  • Guides
  • Studien
  • E-Books
  • Video
  • Screencasts
  • How-To Videos
  • Vorträge
  • Interviews
  • Hangouts on Air
  • Kurzfilme
  • Bilder
  • Fotos
  • Infografiken
  • Podcasts

Es gibt also viele Möglichkeiten, den Inhalt passend darzustellen. In den meisten Fällen ist auch eine Kombination sinnvoll, wie z.B. bei einem Blogpost. Etwas Text, ein paar Bilder und ein kurzes Video. Wichtig ist, dass man seine Zielgruppe bzw. Personas kennt. Weiß man, dass diese keine Lust haben, lange Texte zu lesen, ist eine kurze Auflistung von Stichpunkten vielleicht besser. Ansonsten ist etwas Kreativität gefordert.

Mehr zu dem Thema gibt es hier: http://t3n.de/news/content-marketing-guide-527799/

 

Corporate Design

Corporate Design ist ein Teil von Corporate Identity und bedeutet für ein Unternehmen, ein einheitliches Erscheinungsbild. Dazu gehören die Gestaltung der Kommunikationsmittel, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen, Internetauftritte und Produktgestaltung. Das heißt, dass beim Gestalten immer wiederkehrende Elemente verwendet werden, um den Wiedererkennungswert zu steigern.

Beispiele für Elemente beim Corporate Design sind z.B. ein Logo, eine besondere Schrift, Bilder, Symbole oder bestimmte Farben eines Unternehmens. Alle diese Elemente können auf der Internetseite und auf allen anderen Produkten zu finden sein, wodurch ein einheitliches und vertrautes Bild entsteht. Die Kunst dabei ist jedoch, das Design nicht langweilig erscheinen zu lassen, wenn z.B. alles ganz genau gleich aussieht. Jedes Design sollte deshalb ein wenig individuell sein, um es frisch und modern wirken zu lassen.